Ein gutes Nachhilfeinstitut erkennen

bildung-schule-nachhilfeNicht immer klappt es in der Schule so, wie sich das Schüler und Eltern wünschen.

Das liegt manchmal am Lehrer, manchmal aber auch am Schüler oder am Stoff, der gerade behandelt wird. Abhilfe bei schlechten Noten schafft hier häufig ein Nachhilfeinstitut.

Es gibt einige Qualitätskriterien, die helfen sollen ein gutes Nachhilfeinstitut erkennen zu können.

Kleine Gruppen, gute Lehrer

Wichtig sind in erster Linie kleine Gruppen. Nur so kann individuell geholfen werden. Auch Einzelnachhilfe kann viel bewirken. Der Vorteil eines Nachhilfeinstituts im Vergleich zur privaten Nachhilfe ist in erster Linie die Zuverlässigkeit. Ist ein Nachhilfelehrer mal krank so gibt es einen Ersatz. Deshalb sollten sich Eltern auch erkundigen wie viele Nachhilfelehrer es in welchen Fächern gibt.

Nachhilfelehrer müssen keine ausgebildeten Lehrer sein. Oft sind es Lehramtsstudenten, die ihren Job sehr gut machen. Die wenigsten Nachhilfeinstitute können es sich leisten schlechte Lehrer anzustellen. Als letztes Entscheidungskriterium zählt, wie so oft, das Bauchgefühl. Sieht das Insitut gut aus? Macht die Institutsleitung einen guten Eindruck?

Daran kann schon häufig erkannt werden, ob es sich lohnt genau diese Einrichtung in Anspruch zu nehmen.

Bild von eriwst via flickr.com

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