Die Chancen erhöhen und sich weiterbilden durch einen Rhetoriktrainer

„Die Redekunst ist die allerumfassendste Kunst.“ Dieser Satz stammt nicht etwa aus unserer Zeit, sondern wurde von dem römischen Philosophen Aurelius Augustinus im 5. Jahrhundert gesagt. Schon damals wusste man über die Wichtigkeit der Rhetorik und das hat sich bis in die heutige Zeit nicht geändert.

Wer sich unbeholfen ausdrückt, wird immer Nachteile im Privat- und vor allem im Berufsleben haben. Hier kann Ihnen ein Rhetoriktrainer dabei helfen, dieses Defizit zu überwinden.

Reden ist nicht immer Silber

Im Volksmund heißt es „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. In manchen Situationen mag dies auch so sein, doch im Berufsleben wäre dieses Motto eher kontraproduktiv. Sicherlich hat jeder schon einmal erlebt, das Menschen, die gute Redner sind, schneller im Beruf vorankommen.

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5 Tricks um in 5 Wochen eine Fremdsprache zu lernen

bildung24-sprache-lernenDer nächste Urlaub steht vor der Tür und Sie wissen noch nicht genau, wie Sie sich dort verständigen sollen? Nicht jeder kam in den Genuss Englisch in der Schulausbildung zu lernen. Und meist ist das Schulenglisch eh schon ziemlich eingerostet.

Zwar geht’s auch immer mit Hand und Fuß, aber es ist doch viel schöner, ein bisschen tiefer in die Kultur zu blicken und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Mit diesen Tipps muss das kein Wunschdenken mehr sein! Seien Sie offen für Neues, gehen Sie mit Neugier an die Sache heran und beherrschen Sie in 5 Wochen die Basics einer neuen Sprache!

Seien Sie ein Schwamm

Vor allem am Anfang geht es nicht darum, dass alles grammatikalisch und perfekt ausgesprochen wird – Anfangs geht es vielmehr darum, soviel Information wie nur möglich aufzusaugen.

Gemeinsam und nicht einsam

Suchen Sie sich einen Leidensgefährten, gemeinsam mit dem Partner oder Freunden macht es viel mehr Spaß und gibt ihnen eine extra Portion Motivation. Haben Sie schon mal von einem Tandempartner gehört? Suchen Sie sich einen Landesmann oder eine Landesfrau mit dem die die Sprache hautnah erleben können.

Entdecke das Kind in Dir

Du sollst nicht mit Spagetti um dich werfen, wenn du in Bella Italia deine Italienisch-Kenntnisse ausprobierst. Aber überlege Dir, wie Du spielerisch mit der Sache umgehen kannst: Karteikarten mit Bildern, Postern in deiner Umgebung, und Postits in deiner Wohnung! Geh locker an die Sache ran und hab keine Scheu, betrachte das Projekt mit Leichtigkeit – für Kinder ist schließlich auch alles neu!

Probieren geht über Studieren

Spreche was das Zeug hält: Ob Du nun die Vokabeln alleine vor dich hinmurmelst oder Abends vorm Schlafen gehen nochmal die Top 10 Vokabeln wiederholst ist dir überlassen. Wichtig ist, dass Du die Wörter immer und immer wieder wiederholst und laut aussprichst.

Abschauen ist die halbe Miete

Vor Ort ist es unglaublich hilfreich, wenn Du die Landesleute beobachtest. Achte auf die Mimik und Gestik, beobachte die Lippen, die Tonlage und den Gesichtsausdruck bei den gesprochenen Worten.

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Meditation als Schlüssel zur Intelligenz

bildung24-meditation„Ich kann nicht an nichts denken! Meditation ist nichts für mich!“ Dieser und viele andere Sätze sind mittlerweile beim Volksmund über das Thema Meditation vertreten. Interessant dabei ist, dass das Bild von Meditation oft falsch vermittelt wird.

Zum einen geht es nicht darum, „nichts zu denken“ und zum anderen geht es auch nicht darum zu einem Glauben zu wechseln, bzw. bestimmte Rituale und Orgien zu veranstalten. Noch weniger bekannt ist die Brücke der Meditation zur Intelligenz. Wie kann man denn durch Meditation schau werden?

Wollen Sie schon mal dem Busfahrer den Kopf abreisen?

Erstmals müssen die Vorurteile beiseite geschafft werden. Meditation ist lediglich ein Werkzeug, um den Geist zu trainieren. Meditation dient dazu, die Gedanken rationaler, sprich aus einer anderen Perspektive zu betrachten und nicht auf jeden Gedanken zu reagieren. Kommt der Bus zu spät, möchte man am liebsten dem Busfahrer beim Eintreffen den Kopf abreisen. Aber macht man das auch? Wohl kaum – Und genau diesen Ansatz verfolgt Meditation! Meistern Sie es also, ihre Gedanken besser steuern zu können und nicht unnötigen Lastern zu verfallen, dann profitieren Sie doppelt.

Schreien Sie beispielsweise manchmal ihren Mann an? Sind Sie manchmal unfair zu Freunden? Können Sie sich manchmal beim lernen schlecht konzentrieren? Keine Sorge, das ist ganz normal, das geht uns allen so – Aber das muss nicht mehr so sein. Mit Meditation wird ihr Gehirn zum Einen sehr ruhig und ist mehr aufnahmefähig für neue Informationen! Und zum anderen haben Sie mehr Zeit, um sich überhaupt mit neuen Themen zu beschäftigen! Studien zeigen, dass bei regelmäßiger Anwendung die Person eine ruhigere Herzfrequenz aufweist. Die Menschen sprechen auch oft von einem „ruhigen inneren Gefühl“ oder aber auch dem „Peace of mind“.

Nicht nur für Yogis und Spirituelle

Meditation geht einher mit Yoga und Spiritualität. Aber als Werkzeug allein kann das jeder Mensch in seinem Leben einsetzen um einen entspannten Geist zu bekommen, seine Gedanken besser zu strukturieren und sein Wissen und seine Intelligenz dadurch zu steigern. Wussten Sie, das 95 % der Topmanager der Welt 20 Minuten pro Tag meditieren? Das kommt nicht von ungefähr.

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So optimieren Sie Ihren Lebenslauf

Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse bilden die Basis einer jeden Bewerbung. Personalchefs widmen dem Lebenslauf dabei die meiste Aufmerksamkeit, schließlich finden sich hier die wichtigsten Informationen des Bewerbers übersichtlich aufbereitet. Die Eignung des Kandidaten für die Stelle und der Mehrwert des Unternehmens werden anhand bisheriger Arbeitserfahrung, Studienabschlüssen und Co. dokumentiert. Entsprechend viel Zeit und Aufmerksamkeit sollten Kandidaten dem Verfassen des Lebenslaufs widmen. Durch individuelle Anpassungen und gezieltes Optimieren lassen sich die Jobchancen enorm steigern.

Die Basis: formal korrekte Gestaltung des Lebenslaufs

Optimierungen bringen allerdings keinen Nutzen, wenn nicht bereits bei der grundsätzlichen Ausgestaltung des Lebenslaufs wichtige Grundlagen berücksichtigt werden. Zehn Tipps zur formal korrekten Gestaltung des digitalen Lebenslaufs:

  1. Formatierungen: Große, fette Überschriften helfen grundsätzlich bei der Lesbarkeit und Struktur der Bewerbung. Aber: Weniger ist manchmal mehr. Unterstrichene Wörter und Kursivschrift sind nicht notwendig.
  2. Monate und Jahreszahlen: Allzu gerne versuchen Bewerber, durch Verwendung von bloßen Jahreszahlen ohne Monatsangaben Lücken im Lebenslauf zu vertuschen. Dies fällt jedem Personaler direkt auf. Daher: Immer Monatsangaben verwenden und Lücken gegebenenfalls im Anschreiben erklären!
  3. Design: Beim Design gilt es, dezent Akzente zu setzen. Ein farblicher Rahmen für das Bewerbungsfoto, eine andere Farbe für Überschriften oder eine schöne Kopfzeile helfen dabei, aus der grauen Masse an Bewerbungen herauszustechen. Aber: Übertreiben sollten es Bewerber auf keinen Fall.
  4. Persönliche Daten: Sie sollten so knapp wie möglich gehalten werden. Geburtsdatum und -ort dürfen ruhig in einer Zeile genannt werden, darüber kommt der Name und darunter die Anschrift – ebenfalls in einer Zeile. Eine Nennung des aktuellen Familienstandes ist nicht mehr zeitgemäß.
  5. E-Mail-Adresse: Zusätzlich zur Anschrift sollte sich eine E-Mail-Adresse auf jedem Lebenslauf befinden. Aber: Bewerber sollten möglichst eine Adresse verwenden, die dem Prinzip „nachname@anbieter.de“ folgt. „SüsseMaus90@yahoo.de“ oder andere unseriöse Anschriften haben im Lebenslauf nichts verloren.
  6. Universitäre oder berufliche Ausbildung: Sofern noch kein Abschluss vorhanden ist, geben Bewerber den jeweils angestrebten Abschluss an. Dabei interessiert die HR-Manager insbesondere die Vertiefung des Abschlusses. Denn BWL ist nicht gleich BWL, also unbedingt die Spezialisierungen erwähnen.
  7. Praktische Erfahrungen: Eine bloße Angabe der Position in bisherigen Unternehmen genügt nicht. In wenigen, aber aussagekräftigen Stichpunkten können der genaue Arbeitsbereich und die Aufgaben angegeben werden. So erkennt der Personalchef auf einen Blick, welche Qualifikationen der Bewerber ins neue Unternehmen einbringen kann.
  8. Interessen: Hobbys und Co. sollten nur dann angegeben werden, wenn sie direkt mit der Stelle zu tun haben. Beispielsweise ist es für künftige Lehrer von Vorteil, ihre Tätigkeit als Jugendtrainer der örtlichen Fußballmannschaft anzugeben. Wer sich hingegen in einer Unternehmensberatung bewirbt, sollte eher auf Mitgliedschaften in politischen Parteien oder andere organisatorische Tätigkeiten setzen.
  9. Sonstige Kenntnisse: Ein beliebter Lückenfüller. „Computer-Skills“ wie Excel, Office und Co. sollten nicht einfach aufgelistet werden. Es empfiehlt sich – ähnlich wie bei Sprachen – den tatsächlichen Kenntnisstand mitanzugeben und bestenfalls durch Zertifikate oder Schulungen zu belegen.
  10. Bewerbungsfoto: Personaler schauen sich einen Lebenslauf zunächst nur äußerst kurz an. Als Blickfang dient dabei noch immer ein professionelles und freundliches Bewerbungsfoto in der rechten oberen Ecke des Lebenslaufs.

Strategische Gestaltung des Lebenslaufs

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Dänisch lernen in Kopenhagen

Kopenhagen ist eine sehr schöne, dänische Stadt, in die sich eine Reise immer lohnt. Besonders dann, wenn es sich um das Sprache lernen handelt. Die Sprache kann im Studium an einer Uni, an einer VHS vor Ort, per Fernlerhrgang oder in persönlichen Kursen erlernt werden.

Dabei ist es wichtig, möglichst viel Dänisch zu sprechen. Denn: nur wer auch praktisch lernt hat die Chance, dass das eigene Gehirn sich die neuen Strukturen und die Grammatik sich gut einprägen kann.

Urlaub in Dänemark

Die Dänemark Ferienhäuser sind in ganz Deutschland bekannt. Da das Land wunderschöne Ecken im Inland und an der Nordsee hat, lohnt sich eine Reise zu jeder Jahreszeit. Im Sommer ist es natürlich besonders schön wenn es draußen warm und mild ist und die Temperaturen zum Baden und Schwimmen einladen. Auch im Urlaub kann die neue Sprache angewendet werden. Beim Essen gehen, im Supermarkt, beim Lesen der örtlichen Zeitung und im direkten Kontakt mit netten Dänen.

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Kampf der Giganten: Die Linke vs. Die Rechte Gehirnhälfte

bildung24-gehirnLinkshänder vs. Rechtshänder. Kreative Köpfe vs. analytische Füchse. Haben Sie sich schon mal gefragt, was es damit auf sich hat? Weshalb sprudeln manche Menschen nur so voller Energie und Ideen während andere nicht nur das 1×1 beherrschen, sondern auch problemlos Kopfrechnen können und mathematische Formeln auswendig kennen?

Die Gehirnhälften sind für unterschiedliche Aufgaben im Gehirn zuständig. Es ist ein Trugschluss, dass man nur eine Gehirnhälfte für bestimmte Dinge nutzt, dennoch kann man sagen, dass jeder Mensch eine Neigung hat.

Dürfen wir Vorstellen: der Fuchs

Die linke Gehirnhälfte ist eher auf die Prozesse spezialisiert, welche mit Sprache zu tun haben. Tausende von kleinen Muskelpartien werden dabei im Gehirn beansprucht, dadurch wir die motorische Sprachumsetzung gesteuert. Analytisches, logisches und strukturiertes Denken spielt sich in unseren Köpfen mit Hilfe der linken Gehirnhälfte ab! Quasi alles was mit Zahlen zu tun hat.

Man kann sagen, die linke Gehirnhälfte denkt in Sprachen und Begriffen. Sie ist logisch und sehr analytisch! Zeitempfinden, Fokussieren auf einen Punkt, das Bedürfnis Gesetze einzuhalten und unsere Sprach-Lese- und Rechenkenntnisse werden von dort aus gesteuert!

Kennen Sie schon den Sprunghaften Teil ihres Gehirns?

Die rechte Gehirnhälfte im Gegenzug dazu übernimmt den kreativen und spielerischen Part. Menschen, die eher die rechte Gehirnhälfte verwenden, fällt es leichter Ideen zu kreieren, zu basteln, zu malen – eben all diese Dinge die nicht nach Schema F funktionieren. Alles was wir unter Intuition, Symbolik und Gefühl verstehen, fällt unter diesen Bereich! Diese Gegend des Gehirns ist verantwortlich für unsere Neugier, unsere Spontanität sowie unsere Sprunghaftigkeit. Vor allem durch Metaphern lässt sich diese Gehirnhälfte aktivieren. Ein Geruch, eine Stimme, eine Erinnerung, Geistesblitze: All das spielt sich in der rechten Gehirnhälfte ab.

Kann man erkennen welcher Mensch wie tickt?

Es gibt viele Tests, die schon nach 5 Minuten eine Tendenz zeigen! Aber auch Charaktereigenschaften lassen darauf schließen, welche Gehirnhälfte eher benutzt wird. Linkshänder beispielsweise benutzen häufiger ihre rechte Gehirnhälfte, man schreibt vielen Linkshändern auch eine besondere Kreativität zu. Gleiches gilt für Menschen mit einem künstlerischen Interesse und einer Begabung.

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Einen Ausgleich zum lernen finden

bildung-ausgleichDie Ausbildung ist ja für sich gesehen sehr nützlich, wenn nur dieser Stress nicht wäre. Lernen kommt bei halbwegs erwachsenen Menschen eben doch nicht mehr von innen, sondern orientiert sich an Prüfungen, Noten und Karrierechancen. Schade – aber man kann es sich doch trotzdem nett machen.

Fakt ist: Das Lernen und die Weiterbildung sind grundsätzlich nötig, um überhaupt in dieser Welt zurecht und voran zu kommen. Stagnation ist nicht angebracht, man sollte sich also rechtzeitig darauf einstellen, dass es immer weiter mit dem Lernen geht, und das Positive daran erkennen lernen. Das Hirn bleibt fit. Wer aber immer nur einseitig auf „Kopf“ setzt, tut sich nichts Gutes an. Also muss ein Ausgleich her, der die Work Life Balance wieder herstellt.

Der ideale Sport zum Ausgleich: Fahrrad fahren

Nun ist nicht jeder Sport perfekt geeignet, um vom Lernen abzulenken. Wo schon wieder eine Leistung ins Spiel kommt, wie beim „Ich schaffe heute 100 Sit ups“, ist die Erholung schnell perdu.

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