Mit der Pomodoro-Technik für die Schule lernen

Die Pomodoro Technik ist eine Lerntechnik, die als besonders wirksam gilt für Menschen die dazu neigen, das Lernen immer wieder vor sich her zu schieben und denen es schwer fällt, sich auf die wichtige Lerneinheit zu konzentrieren. Gerade im Zeitalter von Internet und Smartphone lauern an jeder Ecke Ablenkungen, die sehr willkommen erscheinen, wenn man sich Davor drücken möchte, für die Schule zu lernen.

Wie funktioniert die Pomodorotechnik?

Mit der Pomodorotechnik soll es fortan auch Schulmuffeln leichter fallen, für die Schule zu lernen, und zwar besonders effizient und nachhaltig. Die moderne Technik wird dabei in den Lernprozess integriert. Die Ursprünge der Pomodoromethode liegen bereits in den 80er Jahren. Damals wurde ein Wecker verwendet. Heute wird diese Aufgabe von einem Computer oder Smartphone übernommen. Der Grundsatz der Technik liegt darin, dass das Lernen in Portionen von 25 Minuten eingeteilt wird, zwischen denen Pausen liegen. Durch die häufigen Unterbrechungen und Pausen soll das Gehirn zu mehr Beweglichkeit angeregt werden und das Lernpensum portioniert und damit weniger bedrohlich wirken. Die Lernzeit wird in Einheiten von 25 Minuten unterteilt, nach der vierten Einheit wird eine längere Pause gemacht.

Was hat das alles mit Tomaten zu tun?

Pomodoro ist das italienische Wort für Tomate, das man wohl vor allem aus der Speisekarte der Pizzeria kennt. Die Pomodorotechnik wurde nach der Tomate benannt, weil der Erfinder der Methode eine Küchenuhr in Form einer Tomate für seine ersten Versuche verwendete. Ausschlaggebend ist, dass man eine Uhr oder ein Handy mit Alarmfunktion hat, so dass die überschaubaren 25 Minuten in voller Konzentration mit der Lernaufgabe verbracht werden können und man nicht auf die Uhr schauen muss.

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