Das Sabbatical Jahr und fünf wichtige Schritte für dessen Planung

Das Sabbatical Jahr stammt vom Begriff Sabbat ab und meint eine Pause von der Arbeit. In dieser Phase wird nicht gearbeitet, sondern ursprünglich war sie eine Zeit der Ruhe. Heute gibt es verschiedene Definitionen, das Sabbatical Jahr zu verbringen. Das kann bedeuten, bei der Arbeit für ein paar Monate auszusetzen oder auch nur eine Reduzierung der Arbeitszeiten umzusetzen.

Dazu kann das Sabbatical Jahr auch dazu dienen, dass sich ein Arbeitnehmer aus dem operativen Geschäft heraus zieht und sich der Weiterbildung und dem Lernen, der Forschung oder auch anderen Projekten der Bildung widmet. Für alle Definitionen gilt gleichermaßen, dass der Arbeitsplatz innerhalb dieser Zeit erhalten bleibt und dass nach dem Sabbatical Jahr ein neuer Einstieg in die alte Tätigkeit stattfindet. Wichtig ist allerdings eine gute Vorbereitung des Sabbatical Jahr

Der kleine Ratgeber für die Planung des Sabbatical Jahr

Wichtig sind klare Regelungen mit dem Arbeitgeber für das Sabbatical Jahr. Dazu gehört beispielsweise, dass klar definiert wird, ob diese Zeit der beruflichen oder der persönlichen Weiterentwicklung gewidmet sein soll. Das kann durchaus auch bedeuten, dass der Arbeitgeber sich über die Gewährung des Sabbatical Jahres hinaus finanziell an Projekten beteiligt, die der Weiterbildung dienen.

Die eigenen Planungen müssen dahin gehen, eine finanzielle Sicherheit zu schaffen. Die laufenden Kosten müssen weiter bewältigt werden und deshalb sind gute Planungen erforderlich, die gegebenenfalls auch ein vorhandenes finanzielles Polster voraussetzen. Die Überbrückung des eigenen Ausfalls im Unternehmen sollte mit dem Vorgesetzten gründlich geprüft und geplant werden. Dabei kann es durchaus auch eine Bereicherung für den Arbeitgeber darstellen, wenn durch dieses Sabbatical Jahr neue Einflüsse am eigenen Arbeitsplatz entstehen.

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Warum wir denken, dass Lernen im Alter schwer fällt

bildung24-lernen-im-alterMit dem Alter wird man ja bekanntlich immer weiser. Doch irgendwann hat man das Gefühl das Gehirn sei voller eingerosteter Gehirnzellen. In der heutigen Zeit ist man oft der Meinung, dass man als Erwachsener nicht mehr so gut lernen kann, wie man es einst als Kind getan hat. Und eigentlich ist es ja auch klar: Erwachsene lernen anders als Kinder: Sie hinterfragen viel mehr, die Prozesse sind komplexer und daher ist die Aufnahmefähigkeit schwieriger als im Kindesalter. Man kann sagen, Erwachsene lernen nicht mehr so „linear“ wie wir es einst als Kinder getan haben.

Sorry, Ihr Zug ist bereits abgefahren!

Aber ein anderer, nicht ganz so offensichtlicher Grund, warum Lernen im Alter schwerfällt sitzt viel tiefer als wir denken. Der Grund sitzt weniger im Körper als in unserer Psyche. Oft wird das Alter auch als Ausrede benutzt. Haben Sie nicht auch schon öfter folgenden Satz gehört: „Ich bin zu alt, um etwas Neues zu lernen. Der Zug ist bei mir abgefahren!“. Oder haben Sie sich diesen Satz vielleicht selbst schon mal gedacht? Viel zu oft scheuen wir uns vor Neuem und sitzen lieber im gemachten Nest und schieben den Riegel davor. So ist es wohl in der Tat für einen Teenager einfacher als für einen Mitt-Vierziger eine Sprache zu lernen, aber es ist alles andere als unmöglich. Im Gegenteil: Das Schwierigste ist, den inneren Schweinehund zu besiegen und mit Gelassenheit und Neugier an die Sache heranzugehen. Es ist wichtig, den Nutzen, welcher hinter der Sache steht, zu sehen und mit Freude an die Sache heranzugehen.

Wissenschaft lügt nicht, aber Sie schon!

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man im Alter schwieriger in ein Profilevel übergehen kann. Beim Sport beispielsweise sind die Chancen ein Profifußballer bzw. ein Profigolfer zu werden erheblich geringer als in jungen Jahren, aber dies ist auch nicht der Ansporn. Wir machen Dinge aus Spaß, angetrieben von Ehrgeiz und Motivation. Die Ambition sollte dann nicht unbedingt der Weltmeistertitel sein.

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Kampf der Giganten: Die Linke vs. Die Rechte Gehirnhälfte

bildung24-gehirnLinkshänder vs. Rechtshänder. Kreative Köpfe vs. analytische Füchse. Haben Sie sich schon mal gefragt, was es damit auf sich hat? Weshalb sprudeln manche Menschen nur so voller Energie und Ideen während andere nicht nur das 1×1 beherrschen, sondern auch problemlos Kopfrechnen können und mathematische Formeln auswendig kennen?

Die Gehirnhälften sind für unterschiedliche Aufgaben im Gehirn zuständig. Es ist ein Trugschluss, dass man nur eine Gehirnhälfte für bestimmte Dinge nutzt, dennoch kann man sagen, dass jeder Mensch eine Neigung hat.

Dürfen wir Vorstellen: der Fuchs

Die linke Gehirnhälfte ist eher auf die Prozesse spezialisiert, welche mit Sprache zu tun haben. Tausende von kleinen Muskelpartien werden dabei im Gehirn beansprucht, dadurch wir die motorische Sprachumsetzung gesteuert. Analytisches, logisches und strukturiertes Denken spielt sich in unseren Köpfen mit Hilfe der linken Gehirnhälfte ab! Quasi alles was mit Zahlen zu tun hat.

Man kann sagen, die linke Gehirnhälfte denkt in Sprachen und Begriffen. Sie ist logisch und sehr analytisch! Zeitempfinden, Fokussieren auf einen Punkt, das Bedürfnis Gesetze einzuhalten und unsere Sprach-Lese- und Rechenkenntnisse werden von dort aus gesteuert!

Kennen Sie schon den Sprunghaften Teil ihres Gehirns?

Die rechte Gehirnhälfte im Gegenzug dazu übernimmt den kreativen und spielerischen Part. Menschen, die eher die rechte Gehirnhälfte verwenden, fällt es leichter Ideen zu kreieren, zu basteln, zu malen – eben all diese Dinge die nicht nach Schema F funktionieren. Alles was wir unter Intuition, Symbolik und Gefühl verstehen, fällt unter diesen Bereich! Diese Gegend des Gehirns ist verantwortlich für unsere Neugier, unsere Spontanität sowie unsere Sprunghaftigkeit. Vor allem durch Metaphern lässt sich diese Gehirnhälfte aktivieren. Ein Geruch, eine Stimme, eine Erinnerung, Geistesblitze: All das spielt sich in der rechten Gehirnhälfte ab.

Kann man erkennen welcher Mensch wie tickt?

Es gibt viele Tests, die schon nach 5 Minuten eine Tendenz zeigen! Aber auch Charaktereigenschaften lassen darauf schließen, welche Gehirnhälfte eher benutzt wird. Linkshänder beispielsweise benutzen häufiger ihre rechte Gehirnhälfte, man schreibt vielen Linkshändern auch eine besondere Kreativität zu. Gleiches gilt für Menschen mit einem künstlerischen Interesse und einer Begabung.

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Bewerbungen schreiben – kann man das lernen?

bildung24-bewerbungLernen Bewerbungen zu schreiben ist ein wichtiger Punkt besonders für alle Personen, die vor dem erstmaligen Einstieg in den Arbeitsmarkt stehen. Das können Personen sein, die gerade ihre Schule oder ihr Studium abgeschlossen haben. Aber es ist auch ein wichtiges Thema für die Personen, die den Job wechseln wollen und erkannt haben, dass Bewerbungen schreiben ein bedeutendes Thema ist.

Der Lebenslauf ist eine Visitenkarte und entscheidet in aller Regel darüber, ob ein Bewerber von einem Unternehmen akzeptiert wird oder nicht. Wie aber kann es gelingen, diesen so zu verbessern, das man vom potenziellen Arbeitgeber als geeignet für den Job angesehen wird und womöglich zu einem ersten Bewerbungsgespräch oder einem Asessment Center eingeladen wird?

Es gibt eine Handvoll an Dingen zu beachten. In der Schule wird dieses Thema häufig nur kurz angeschnitten oder gar nicht erst behandelt. Das gründet auf dem Unvermögen der verantwortlichen Personen im bereich Bildung und Politik, dafür zu sorgen, dem Thema Bewerbung eine größere Bedeutung zu geben.

Was mit dem Lebenslauf tun, wenn Politiker und Bildungsverantwortlich versagen?

Es stellt sich also die Frage, wie man das Schreiben von Bewerbungen Lernen kann. Zum einen gibt es Unmengen an Litertur: Bücher, die einem erklären, worauf es ankommt, wenn man zum Beispiel eine Vita zusammenstellen muss oder ein Anschreiben verfasst, worauf es beim Foto ankommt, das der Bewerbung beigelegt wird usw.

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Sponsored Video: Das Handwerk macht Schüler glücklich

Schon lange bevor die Schulzeit vorbei ist, machen sich viele Schüler natürlich Gedanken um ihre berufliche Zukunft. Die Wünsche reichen von einem versierten Studium, über angesagte Jobs in der IT Branche bis hin zu Tourismus und Marketing.

Dabei gibt es auch noch eine andere interessant Branche, die seit Jahren über sinkende Zahlen der Bewerber zu klagen hat: Das Handwerk. Hier fehlt es an talentierten Nachwuchskräften aus den unterschiedlichsten Bereichen, vom Maurer über den Koch bis hin zum Schlosser sind viele Berufssparten vertreten und alle haben dasselbe Problem.

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Abschlussarbeit fertig – Jetzt wartet die Veredelung

bildung-doktorarbeitEine professionelle Qualität Ihrer Abschlussarbeit ist natürlich die Grundlage für Akzeptanz und eine positive Bewertung.

Doch spielt auch die Optik Ihrer Abschlussarbeiten eine große Rolle und wirkt sich nachhaltig auf die Bewertung aus.

Ist der erste Eindruck beim Blick auf Ihre Arbeit ein guter Eindruck, verbessert dies automatisch Ihre Chancen in der Bewertung und zeigt, dass Sie sich mit der Arbeit Mühe gegeben haben.

Das passende Format für Ihre Abschlussarbeit

Die Qualität des Druckerzeugnisses, sowie die Entscheidung für exklusive Bindungen steht in einem optimalen Kontext zur Bildung, über die Sie in der Arbeit selbst Auskunft geben.

Sie können sich durch die Veredelung Ihres Projekts von der Masse abheben und so einen ersten Eindruck erwecken, der bereits positiver Natur ist und den Betrachter neugierig auf Ihr Werk werden lässt. In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, nicht nur durch eine professionelle Arbeit, sondern auch durch ein entsprechendes Format in der Präsentation zu überzeugen.

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Brain-Power für helle Köpfe – Das Gehirn von Schulkindern benötigt eine ausgewogene Ernährung

Kinder brauchen Energie um zu lernen
Nach einem Schultag voller neuer Aufgaben ist ein gesunder Speiseplan für Kinder und deren Entwicklung unabdingbar.
Foto: djd/Orthomol

Für seine ständige Weiterentwicklung benötigt das kindliche Gehirn neben Sauerstoff und Energie auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Vor allem im Schulalter, in dem die grauen Zellen mit Lesen, Schreiben und Rechnen gefordert sind, wird der Denkapparat stetig beansprucht und muss eine Unmenge an neuen Eindrücken und Wahrnehmungen verarbeiten.

Mit dem Großwerden erweitert sich auch die sozusagen mit der Geburt bereitgestellte „Hardware“ in Umfang und Masse. Zur gleichen Zeit muss das Gehirn altersentsprechend funktionieren und die leistungsfähige „Software“ ausbauen. Die Entwicklung der „Schaltzentrale“ läuft somit ständig auf Hochtouren.

Gezielte Unterstützung für helle Köpfe

Den Brennstoff zur Leistungsfähigkeit liefert eine ausgewogene Ernährung. Nach einem Schultag voller neuer Aufgaben ist ein gesunder Speiseplan für Kinder und deren Entwicklung unabdingbar.

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