Bildung 24

Der Blog rund um das Thema Bildung und Weiterbildung

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Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Ingenieure sind in Deutschland und am internationalen Arbeitsmarkt heiß begehrt. Die Einstellung bzw. Förderung von qualifizierten Mitarbeiten wird für Unternehmen deshalb immer substanzieller. Denn ihre Innovationsfähigkeit ist von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit und das Bestehen am Markt.

Doch die Besetzung offener Stellen durch externe Fachkräfte erweist sich oft als problematisch oder unwirtschaftlich.
Deswegen bietet der TÜV Rheinland mit der Fachhochschule Südwestfalen zwei berufsbegleitende Ingenieurstudiengänge zum „Bachelor of Engineering” ab dem Wintersemester 2010/11 neben den Standorten in Köln und Dresden auch in Nürnberg an. Zur Wahl stehen zwei Fachrichtungen: Maschinenbau und Elektrotechnik.

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Studie „Rechnen in Deutschland” zeigt: Im Fach Mathematik ist der Förderbedarf besonders hoch / Die meisten können sich keine Nachhilfe leisten

600.000 Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe fünf erhalten derzeit Mathe-Nachhilfe. Das sind zwölf Prozent der Schüler. Weitere 16 Prozent der Eltern geben an, dass ihr Kind zwar Bedarf an privatem Zusatzunterricht im Fach Mathematik hat, aber zurzeit keinen erhält. Laut Einschätzung der Eltern benötigen demnach fast 30 Prozent der Schülerinnen und Schüler ab Sekundarstufe I – also 1,4 Millionen Kinder und Jugendliche – Nachhilfe beim Umgang mit Zahlen, Formeln und Gleichungen. Das ergab die Studie „Rechnen in Deutschland“, die im Auftrag der Stiftung Rechnen und des Online-Lernsystems bettermarks (www.bettermarks.de) von forsa durchgeführt wurde. Für die Studie wurden im Rahmen einer repräsentativen Stichprobe 1.370 Schüler aller Schulformen ab Klassenstufe fünf, 1.057 Personen zwischen 18 und 65 Jahren und 1.029 Eltern mit schulpflichtigen Kindern bundesweit befragt.

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“Die Antwort auf unsere behauptete oder tatsächliche Orientierungslosigkeit ist Bildung – nicht Wissenschaft, nicht Information, nicht die Kommunikationsgesellschaft, nicht moralische Aufrüstung, nicht der Ordnungsstaat, nicht ein Mehr an Selbsterfahrung und Gruppendynamik, nicht die angestrengte Suche nach Identität.” Hartmut von Hentig
Hartmut von Hentigs Forderung: Die Rückkehr zum Wesentlichen “Bildung” als zentrale Aufgabe der Schule. Sein Bildungsbegriff: Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit; Wahrnehmung von Glück; die Fähigkeit und den Willen, sich zu verständigen; ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz; Wachheit für letzte Fragen und die Bereitschaft zur Selbstverantwortung und Verantwortung in der ‘res publica’.

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Bildung-Akzeptanz von Schulgebühren steigtWährend im ganzen Land Proteste gegen die aktuelle Bildungspolitik und vorherrschenden Bedingungen an deutschen Hochschulen laufen, denken Eltern von schulpflichtigen Kindern über Alternativen zum staatlichen Schulsystem nach.

Studenten streiken dafür, dass der Zugang zur Hochschule kostenlos bleibt und keine Studiengebühren erhoben werden, doch die neueste Umfrage des Bildungs-Portals Privatschulen-Vergleich bestätigt die Bereitschaft von Eltern, Schulgebühren für den Besuch einer guten Schule für ihre Kinder zu zahlen.

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Ist die Bildung noch zu rettenUngerechtigkeiten gibt es viele – reale und gefühlte. Deshalb wird nach immer neuen Gerechtigkeiten geschrien. “Bildungsgerechtigkeit” heißt eine der führenden Parolen. Was gut gemeint ist, verkehrt sich aber oft ins Zwanghafte.

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Bildung-WeiterbildungsangebotWissen und Bildung sind ein immer wichtigeres Gut in unserer Gesellschaft. Die PISA-Studie und der allgemeine Bildungszustand sind heutzutage in aller Munde. Und gerade der Bereich der Erwachsenenbildung wird in Zukunft ein Berufsfeld sein, das sich einer ständig wachsenden Nachfrage erfreut. Selbst in Krisenzeiten verzeichnen Bildungsanbieter positive Entwicklungen. Und gefragt sind Trainer und Dozenten, die ihr Handwerk verstehen.

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Bildung-Alles was man wissen muß-12 CD'sEinen Bildungskanon am Ende des 20. Jahrhunderts vorzulegen, der die Kernbestände unseres kulturellen Wissens enthält, erfordert Mut. Doch die Krise des Bildungssystems hat allen vor Augen geführt: Wenn wir nicht das Wesentliche vom weniger Wichtigen unterscheiden, verlieren wir die Maßstäbe. Unter diesem Aspekt hat Dietrich Schwanitz unser Allgemeinwissen gesichtet.

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Heutzutage kostet wirklich alles Geld. In der Gesellschaft, in der wir leben basiert alles auf dem Egoismus der Menschen. Jeder versucht möglichst das beste für sich herauszuholen, damit er am besten davon profitiert. Gerade aus diesem Grund ist es verwunderlich, dass es noch echte kostenlose und gratis Dinge im Internet gibt. Gratis kommt aus dem lateinischen (gratiis – aus Freundlichkeit) und bedeutet, dass man etwas ohne eine Gegenleistung bekommt.

Damit man nicht für alles bezahlen muss zeigt euch Tippcorner, wo man noch die Möglichkeit etwas kostenlos, gratis oder umsonst abzustauben. Dem Spektrum der kostenlosen Angebote ist dabei keine Grenzen gesetzt. Seien es kostenlose Visitenkarten, Flyer, Webmaster- und Homepagetools, gute Software, Poster oder Ähnliches.

Wer also auch mal etwas gratis haben möchte, der ist bei Tippcorner genau richtig. Denn Tippcorner weist auf Aktionen hin, bei denen man etwas gratis erhält. Hierbei muss man beachten, dass oftmals nur für einen kurzen Zeitraum etwas kostenlos angeboten wird. Durch diese Hinweise werden euch keine Aktionen mehr entgehen.

Weiterhin sind die Angebote immer getestet und man kann sicher sein, dass keine Haken an der Sache sind und wenn es welche gibt wird Tippcorner euch auf jeden Fall darauf hinweisen, damit man nicht doch durch Zufall in eine Geld-Abzocke landet.

Aufstieg durch Bildung – in wirtschaftlich angespannten Zeiten bedeutet diese Perspektive weniger ein Versprechen als eine bittere Notwendigkeit.
Der Weg von der angelernten Verkäuferin über ein Studium in Niedersachsen zur Personalchefin eines Europäischen Konzerns ist zwar ein Einzelfall, aber Realität, weiß Christine Beinlich, Mitarbeiterin der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben.
Möglich wurde dieser deutsche Traum durch eine Sonderregelung des Landes Niedersachsen. Auch ohne Abitur kann Frau und Mann in Niedersachsen studieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. „Wer diese Chance nutzen will, muss ca. 5 Jahre Berufserfahrung vorweisen. Auch Kindererziehungszeiten von 5 Jahren werden anerkannt“, so Beinlich.
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bildung-Die andere BildungOb es um unsere Arbeit oder unser Essen, Gesundheits- oder Umweltfragen geht – ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse sind wir dazu verurteilt, selbst ernannten Experten blind zu glauben.

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