Fertig gelernt – Jetz bewerben – Mappe ist da nicht gleich Mappe

Sie haben den Schulabschluss in der Tasche, wollen eine Ausbildung starten oder suchen neue Herausforderungen?

Bevor sie sich Gedanken über das Vorstellungsgespräch machen, ist es sinnvoll eine gut strukturierte Bewerbungsmappe vorzulegen. Und das meint nicht nur die Frage welche Mappen für die Bewerbung die Besten sind

Aber wie sieht die perfekte Bewerbung aus?

Wichtig ist für den Arbeitgeber zunächst eine taddellose äußere Optik und eine korrekte inhaltliche Zusammenstellung. Wer sich mit
lückenhaften oder systemlos zusammengewürfelten Unterlagen bewirbt, hat zunächst keine Chance. Um solche oder ähnliche Probleme zu vermeiden, haben wir hier ein paar Tipps für sie zusammengestellt, damit sie überzeugende Unterlagen  präsentieren können. Somit sind sie ihren Mitbewerbern schon einen wichtigen Schritt voraus.

 

 

Die perfekte Gestaltung und der korrekte Aufbau:

  • Am besten ist, sie wählen eine schlichte Bewerbungsmappe. Hierbei eignen sich besonders gedecktere Farben, wie Schwarz, Dunkelblau oder Dunkelrot.
  • Es ist ratsam, eine Swing-Clip-Mappe oder eine mit Klemmschiene(n) zu wählen. Idealerweise eine, mit der Prägung „Bewerbung“ auf dem Deckblatt.
  • Für ihr Anschreiben und ihren Lebenslauf sollten sie ein weißes Blancoblatt mit mindestens 80g Stärke verwenden. Das Papier nur einseitig beschreiben und eine gut lesbare Schrift, wie beispielsweise „New Times Roman“ oder „Arial“ wählen. (Idealerweise Schriftgröße 11 oder 12)
  • Außerdem Wichtig ist, dass Sie auf ihren beschriebenen Blättern immer einen angemessenen Rand lassen. Schreiben sie ihren Text unbedingt Absatzweise und achten sie darauf, dass die Durckqualität einwandfrei ist. Ein Text sollte maximal eine Din-A-4-Seite umfassen.
  • Verschickt werden niemals Originaldokumente, sondern immer eine Kope in guter Qualität.

Die Bewerbungsmappe und ihre Bestandteile: (in dieser Reihenfolge)

1. Anschreiben, Deckblatt
2. Lebenslauf, Bewerbungsfoto (,dass sie entweder auf ein zusätzliches Deckblatt drucken oder in den Lebenslauf integrieren)
3. eventiell eine Bilianz ihrer Leistungen
4. (wenn sie kein Berufseinsteiger sind,) Arbeitszeugnisse
5. Ausbildungszeugnisse (zum Beispiel ein Meisterbrief oder ein Diplomzeugnis) & Schulabgangszeugnis ( Hier immer der höchste Schulabschluss)

– Beilegen können die Bescheinigungen über Computerkurse oder Sprachzertifikate, Referanzen oder Arbeitsproben (sofern verlangt), Fortbildungs- und Praktikumsnachweise
– Beenden sie ihren Studiengang, so ist es sinnvoll nicht nur ihr Abschlusszeugnis sondern auch ihre Diplom- beziehungsweise Magisterurkunde beizulegen.
Wichtige Dinge, die sie beachten sollten:

– Ihr Bewerbungsfoto sollte ihre Persönlichkeit auf seriöse Weise wiederspiegeln. Achten sie hierbei auf eine angemessene und zurückhaltende Kleiderwahl.
Ihr Make-up sollte dezent gewählt, beziehungsweise ihre Rasur gepflegt sein und sollten sie Schmuck tragen, dann unauffälligen. Achten sie darauf, dass sie offen,
freundlich und natürlich wirken, nicht zu steif oder verkrampft. Das Foto darf maximal 8x10cm groß sein. Passbilder sind zu klein.
– Bevor sie die Unterlagen einreichen, sollten Sie sie ein letztes Mal auf Rechtschreib- und Flüchtigkeitsfehler.
– Verwenden Sie einen Briefumschlag mit verstärktem Rücken und denken sie daran ihn ausreichend zu frankieren.

Sollten sie diesen Ratschlägen folgen, steht einer Verabredung zum Vorstellungsgespräch nichts mehr im Wege! Zumindest in der Theorie

Bild: Benjamin Thorn  / pixelio.de

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