Die besten Tipps für die Gesellenprüfung

Wer seine Gesellenprüfung ablegen möchte, der wird diese in zwei Teilen ablegen. Während der erste Teil der Gesellenprüfung nur rein theoretisch ist, beinhaltet der zweite Teil sowohl einen theoretischen wie auch einen praktischen Prüfungsabschnitt. Da es sich bei diesem zweiten Teil um den umfangreicheren handelt,  werden hier die besten Tipps gegeben, wie man diesen am besten bestehen kann.

Mit den theoretischen Aufgaben werden die meisten wohl schon aus dem ersten Teil der Gesellenprüfung vertraut sein.  Dieser theoretische Teil teilt sich auf einen ganzen Tag auf, der praktische Teil der Prüfung hingegen nimmt schon drei Tage in Anspruch.  Auf jedes Themengebiet entfallen hier die entsprechenden Teilpunkte, insgesamt macht dieser zweite Teil  von der Bewertung her betrachtet 60 Prozent der Gesamtbewertung aus.

Themengebiete in der Theorie sind unter anderem neben der Analyse und der Planung auch die Fachfragen sowie der Bereich der Rechnungen.  Wie genau sich der theoretische Teil zusammensetzt, wird in der Regel rechtzeitig vor der Prüfung bekannt gegeben. Auf diesen theoretischen Teil der Gesellenprüfung sollte man sich sorgfältig vorbereiten, ebenso wie auf den  ersten Teil, also auf die Zwischenprüfung. Bedingt durch die Tatsache, dass hier im Vorfeld die einzelnen Themenschwerpunkte bekannt gegeben werden, kann sich jeder ganz gezielt vorbereiten. Wichtig ist in jedem Fall während der Prüfung die Ruhe zu bewahren und sich im Zweifelsfall zunächst auf die Fragen zu konzentrieren,  deren Antworten man sicher weiß.

Etwas schwieriger und umfangreicher wird der praktische Teil dieser Prüfung werden, bei welcher zunächst am ersten Tag auch noch ein paar schriftliche Aufgaben abgearbeitet werden müssen.  Bei dem Aufbau des Arbeitsbretts für die praktische Prüfung ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und sich gut zu konzentrieren. In erster Linie sollte einmal alles genau nachgerechnet werden, lieber rechnet man einmal zu viel nach als einmal zu wenig.

Auch die gegebenen Unterlagen sollten ganz genau angeschaut werden, so kann jeder für sich vorab schon einmal im Kopf überschlagen,  ob und wie es am besten mit der Aufteilung am Brett klappen kann.  Dies ist besonders dann wichtig, wenn man eine Verteilung aus einem Verdrahtungskanal selber bauen muss.  Vor dem Verarbeiten der Materialien sollte man immer gut überlegen und nachrechnen und im Zweifelsfall ist es immer noch besser, den Prüfer einmal um Rat zu fragen, als einfach aus dem Bauch heraus irgendetwas zu bauen. Der Prüfer hilft bei bestimmten Fragen gerne weiter, schließlich ist auch ihm daran gelegen, dass jeder bei der Prüfung gut abschneidet.

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