Akzeptanz von Schulgebühren steigt – Umfrageergebnisse von Privatschulen-Vergleich

Bildung-Akzeptanz von Schulgebühren steigtWährend im ganzen Land Proteste gegen die aktuelle Bildungspolitik und vorherrschenden Bedingungen an deutschen Hochschulen laufen, denken Eltern von schulpflichtigen Kindern über Alternativen zum staatlichen Schulsystem nach.

Studenten streiken dafür, dass der Zugang zur Hochschule kostenlos bleibt und keine Studiengebühren erhoben werden, doch die neueste Umfrage des Bildungs-Portals Privatschulen-Vergleich bestätigt die Bereitschaft von Eltern, Schulgebühren für den Besuch einer guten Schule für ihre Kinder zu zahlen.

Würden Sie Schulgebühren für eine Privatschule zahlen?

71 Prozent der insgesamt 711 Umfrageteilnehmer antworteten mit „Ja, wenn sich dadurch die Lernbedingungen verbessern würden.“ Lediglich 21 Prozent befürworteten die Aussage „Nein, Bildung muss kostenlos bleiben“. Für „unentschlossen“ stimmten nur 8,1 Prozent.

Die Mehrheit würde bis zu 200 Euro zahlen

Zwischen 50 Euro und 200 Euro würden Eltern für eine gute Privatschule im Monat für ihre Kinder ausgeben. Etwa 21 Prozent stimmten sogar für ein monatliches Schulgeld von bis zu 500 Euro. Dass Eltern für eine gute Schulbildung ihrer Kinder auch noch tiefer in die Tasche greifen, zeigt die Bildungsweb-Umfrage ebenso. Knapp zwölf Prozent gaben an „mehr als 500 Euro“ im Monat für eine Privatschule zu zahlen.

(openPR)

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