Ab 50 auf die Schulbank

Ältere Arbeitnehmer lernen genauso gut wie jüngere – sie lernen nur anders, meint der Autor des Fachbuchs ‚Weiterbildung für Best Ager’

Wir werden immer älter und müssen künftig mehr arbeiten – vielleicht bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres, vielleicht sogar länger. Dies trifft auf die viele Arbeitnehmer der heutigen jüngeren Generation zu. Aus diesem Grund wird die berufliche Weiterbildung und stetige Aneignung neuer Arbeitsprozesse für ältere Arbeitnehmer eine immer größere Rolle spielen.

Diese demographischen Veränderungen in der Arbeitswelt beschreibt Sebastian Thiele in seinem Buch „Weiterbildung für Best Ager“. Der Autor beschäftigt sich zunächst mit der Frage, ab welchem Zeitpunkt ein Arbeitnehmer als ‚älter’ oder ‚Best Ager’ einzustufen ist. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über aktuelle Lerntheorien und den Erfahrungs- und Wissenstransfer in der beruflichen Bildung älterer Arbeitnehmer.
Auch wird diskutiert, was genau Lernen bedeutet und unter welchen Voraussetzungen ältere Arbeitnehmer genauso schnell und effizient lernen wie jüngere. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Arbeit von Personalverantwortlichen und wie diese im Hinblick auf den demographischen Wandel neu zu gestalten ist.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Bild:(c)Matthias Balzer / pixelio.de

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